Meister der Lebenskunst

 

2. Prioritäten

Was ist wichtig und was nicht? Prioritäten setzten. Sie können helfen! Ist die ständige Angst etwas zu vergessen, oder die ständige Frage nach dem was zu tun ist lästig, ist sie mit einer einfachen Prioritätenliste bereits vergänglich.

  • Welche Aufgaben, Ziele, Planung und Tätigkeiten habe ich zu tun?
  • Wie setzte ich meine Prioritäten? (Arbeit, Familie, Haushalt und Freunde)
  • Sind meine bevorzugten Prioritäten von Nöten, oder könnte ich von der ein oder anderen ablassen, die nicht bedingt notwendig ist?
  • Gibt es Dinge, die ich nicht vermissen würde, wenn sie fehlen?
  • Ist der Zeitaufwand für das Projekt wirklich sinnvoll
  • Welch Nutz und Zeitersparnis kann ich aus meinem Prioritätenplan gewinnen?

 

Wenn Sie für sich selbst herausgefunden haben, welche Dinge für sie im Vordergrund stehen können Sie sich in Ruhe damit auseinandersetzten, einen für Sie perfekt gegliederten Organisations- und Prioritätenplan zu verfassen, der ihnen vielleicht die ein oder andere Zeitlücke und/oder Pause verschafft, die aufgrund fehlerhafter Planung anfangs nicht möglich war.

Vielleicht schaffen sie so Platz für das ein oder andere Hobby? Denken Sie darüber nach was jetzt wirklich wichtig für Sie ist, was erledigt werden muss. Ich bin mir sicher nach einigen Planversuchen haben auch Sie den perfekten Prioritätenüberblick ausgearbeitet.